fbpx
bin ich depressiv oder faul, lifestyle magazin, l4u

Depressiv oder faul? Viele Wege führen aus der Krise

In freundlicher Zusammenarbeit mit Dextro-energy

Keine einfachen Zeiten momentan. Die Situation lässt sich mit einem Trichters vergleichen: Es wird enger und enger. Mit dem wachsenden Druck tauchen Fragen wie: Bin ich depressiv oder faul? auf. Wie so oft liegt die Lösung in der Mitte. Und genau dorthin soll dieser Beitrag Sie führen. Zurück in die innere Mitte, um sich von depressiven Verstimmungen oder Faulheit freizumachen. Die Psyche ist im Hinblick auf die Gesundheit ein nicht zu unterschätzender Faktor. Augen zu und durch!

Bin ich depressiv oder faul? An erster Stelle sind Sie Mensch!

Es liegt in Ihrer Hand, wie Sie sich sehen. Mensch oder Patient? Aktiv oder passiv? Fühlt sich die gegenwärtige Situation erdrückend an? Zu schnell werden wir als Patienten abgestempelt, denen ein gelber Klebezettel auf die Stirn gedrückt wird. „Depression“. Doch ist das wirklich so? Es gibt schwierige Situationen im Leben. Klettern Sie einfach heraus! Zwei Dinge sind notwendig: Der eigene Wille und körperliche Bewegung.

Wille und Bewegung | Depressive Stimmungen oder Faulheit loswerden

Ganz so, wie Morgens aufzustehen. Bewegung ist in beiden Fällen das magische Wort. Depressiven Phasen begegnen Sie am besten mit Licht, mit Laufen. Mit Schritten. Und bewusster, tiefer Atmung. Die Augen einen Moment schliessen und einen tiefen Atemzug nehmen, bis die Lungen mit Luft gefüllt sind. Innehalten. Und dann die Luft durch den leicht geöffneten Mund wieder sanft entlassen. Unbezahlbar gute Augenblicke, die der Psyche gut tun. Mit denen Sie depressive Verstimmungen als auch Faulheit in den Griff bekommen können. 

Raus an die Luft, die Dunkelheit hinter sich lassen

Laufen, Schwimmen oder Radfahren haben den Effekt, den Kopf freizubekommen. Vorausgesetzt, Sie lassen schwere Gedanken und Sorgen für einen Augenblick zu Hause. Auch ein Spaziergang im Wald hilft. Denn nicht nur die Bewegung auch der Blick in die Natur hilft, sich wieder besser zu fühlen. Öffnen Sie die Sinne. Beobachten Sie die Umgebung, riechen den Wald oder hören auf Vogelstimmen und spielende Kinder. Und wer nicht gern allein unterwegs ist, nimmt sich Freunde mit oder schliesst sich wandernden Gruppen an. Dextro-Energy gibt hier gute Tipps, wie Sie neue Freunde finden, um sich zum laufen oder trainieren zu treffen. Wichtig ist nur, schwerwiegende Probleme aussen vor zu lassen werden. Jetzt ist nicht die Zeit, zu diskutieren. Es geht einzig allein um die Bewegung und Freude.

Jeden Tag einen Schritt im Hier und Jetzt leben

Depressionen und Faulheit haben eine Gemeinsamkeit: Sie möchten sich hinter den Erwartungen der Gesellschaft verstecken. Der Druck, am Montag frisch im Büro zu erscheinen, am Dienstag die Kinder zur Arbeitsgemeinschaft, am Mittwoch zum Sport, dann Yoga – all diese Anforderungen hinterlassen Spuren in der Seele. Dauerhaft ist diesem Druck kaum jemand gewachsen. Das Ergebnis ist der tiefe Wunsch auf dem Sofa liegen zu bleiben, einfach faul sein und nichts tun. 

Um jedoch nicht in Faulheit oder Depression zu verfallen, sind ein paar Schritte täglich notwendig. Ohne auf den Plan für morgen zu schauen. Heute heisst es aufstehen und zehn Minuten gehen. An frischer Luft, bei tiefer Atmung. Und nein, es gibt keine Belohnung. Aber ein Ziel. Sich besser fühlen. Mit jedem einzelnen Schritt die Herausforderungen des Lebens annehmen und meistern. Nicht mehr und nicht weniger. Die innere Einstellung bestimmt Wohlbefinden und seelisches Gleichgewicht. „Den inneren Schweinehund überwinden“ heisst nichts anderes, als die Wechselbeziehung zwischen seelischer und körperlicher Gesundheit anzunehmen. Immer verbunden mit der Intention, gesund leben zu wollen.

gesund bleiben, genug, lifestyle magazin
Gesund bleiben bis ins hohe Alter | Foto von Yulia Rozanova von Pexels

Gesundheit fängt im Kopf an!

Sie kennen sicher das Sprichwort: „Das Glas Wasser ist halb voll oder halb leer.“ – Was ist es für Sie? Ähnlich ist die Sichtweise auf Gesundheit. … weiterlesen

Das Tempo bestimmen Sie selbst. An schlechten Tagen sind es vielleicht nur zehn Minuten, an guten Tagen eine halbe Stunde. Auch wenn viele Ratgeber dafür sprechen, sich einen Plan zu machen, sage ich: Bleiben Sie nur im Heute und Jetzt. Denn jeder Termin auf dem Kalender baut neuen Druck auf, den niemand gebrauchen kann. Schlimmer noch, das selbst auferlegte Programm wird nur halbherzig „durchgezogen“, um es schlichtweg nur abzuhaken. 

Ganz anders ist der tägliche Moment, indem Sie sich entschliessen, zu laufen. Oder Rad zu fahren. Den Wind in den Haaren spüren, vielleicht auch leisen Nieselregen. Fühlen Sie draussen in sich hinein. Ihr Herzschlag, der Atem, die langsam entstehenden Schweissperlen. So fühlt sich Leben an! Dann irgendwann kommt der Tag. Ihnen entweicht ein Lächeln, weil es Zeiten gab, in denen es schwer war, aufzustehen und sich zu motivieren. Der Zeitpunkt, an dem die Frage „Bin ich depressiv oder faul?“ mit „Weder noch!“ beantworten können. Es sind die Herausforderungen des Lebens, die wir meistern können.

Sharing is caring!