Wenn Impfungen als politisches Tool benutzt werden

Wie erreicht die Politik Impfungen im grossen Stil?

von Daniela Shams

Tatsächlich ist es passiert. Ein deutscher Politiker spricht die Herangehensweise der Regierung des letzten Jahres aus. Die Worte, die riesige Wellen in sozialen Medien schlugen, beeindrucken. Doch wer einen Schritt weiter denkt, wird sich unweigerlich fragen müssen. War es ein geschickter Schachzug, die angepriesenen Impfungen auf diesem Wege an den Mann zu bringen?

Screenshot Facebook Wolfgang Kubicki

Kubicki greift auf den Artikel der „Welt“ zurück, indem die Herangehensweise des Innenministeriums beschrieben wird. Dort heisst es: „Im E-Mail-Wechsel bittet etwa der Staatssekretär im Innenministerium, Markus Kerber, die angeschriebenen Forscher, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Massnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten.“

Sorgen gegenüber einer Politik repressiver Natur

„Massnahmen präventiver und REPRESSIVER Natur“. Allein die Tatsache, dass ein solcher Begriff im E-Mail Verkehr deutsche Politiker fällt, ist eine Absage an die Demokratie. Denn das lateinische Wort „repressiv“ bedeutet „zurückdrängen“ und steht in politischen Zusammenhängen für Machtmissbrauch, gezielte Willkür und Unterdrückung. Blicken wir zurück auf das Geschehene des letzten Jahres, dann wird das Bild plötzlich klarer. All die besorgten Menschen, die als Querdenker bezeichnet und im gleichen Atemzug von allen grossen Medien als „Rechte“ oder „Nazis“ bezeichnet wurden. All jene, die als Verschwörungstheoretiker verunglimpft wurden, Freundschaften zu Bruch gingen und selbst Familien in grossen Streit gerieten.

Es war sicherlich auch kein Zufall, dass mein Twitter Account @lifestyle4uniqu von Twitter am 17. September kommentarlos (und ohne Beschwerden) gesperrt wurde. Mir wurde von nicht klar erkennbaren Profilen unterstellt bzw. „nachgefragt“, ob ich Nationalsozialisten verharmlosen würde – all das in einer piekfeinen, sehr durchdachten und gesetzeskonformen Art. Im Nachhinein ist deutlich zu erkennen, dass durch Provokationen und Unterstellungen meine Person diffamiert werden sollte und dies in einer dauerhaften Twittersperrung mündete. (… to be continued)

Menschen zum Schweigen gebracht

Schliesslich gab es einige Tweets Ende August über die Querdenker-Demonstration, bei denen es eben um genau diese harten Massnahmen ging. Mein Beispiel zeigt nur einen von hunderten Accounts, denen mit der Sperrung der Mund verboten wird. Verboten wurde, öffentlich zu kritisieren, auszusprechen, was auf der Seele brennt. Hängen geblieben sind die Bilder, wie Polizisten ziemlich hart selbst Senioren auf dem Alexanderplatz angingen, eine ältere Dame abführten, währenddessen der Ehemann hilflos das Geschehen mitansehen muss. Geblieben sind leider auch zerstrittene Freundschaften.

Was steht hinter dieser Aussage?

Kritik macht nachdenklich und kann einmal getroffene Entscheidungen widerrufen. Im Falle der Corona-Massnahmen wäre das die Impfung, denn um genau diese ging es vom ersten Tag. Die „Impfmüdigkeit“, wie sie in Deutschland gern genannt wird, führte immer wieder ins Leere. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die eigenen, schlechten Erfahrungen vieler Menschen dazu führten, sich nicht noch einmal gegen Grippe impfen zu lassen.

Auch deshalb, weil die verantwortlichen Institutionen zugeben mussten, dass die Wirksamkeit teilweise bei nur 30 Prozent lag und und und. Im Falle von Corona und zukünftiger Impfungen musste einhellige Einigkeit geschaffen werden. Der mediale Zug war vorhersehbar: Angst schüren ohne Ende, bis alle die Impfung herbeisehnen. Da darf es keine Ausbrecher geben, die die regierungstreue Linie verlassen.

Spielball Volk: Es gibt keine nennenswerten Nebenwirkungen

Die Befürworter der Impfungen schauen gern weg, wenn es um Nebenwirkungen geht. Ganz nach dem Motto: „Nun sind sie halt da.“ Doch was, wenn es ihr Vater, der eigene Mann oder die Schwester ist, die nach einer Impfung versterben oder schwere Folgen haben? Wie oft wird der Satz „Hätte ich das vorher gewusst“ gesagt? Ist es nicht die Pflicht einer Regierung, die Menschen über Risiken zu informieren? Ist es akzeptabel, dass sich als Nebenwirkung andere Krankheiten entwickeln, die schwer oder gar nicht behandelbar sind? Und läge es nicht in der Hand des Einzelnen, diese Entscheidung für sich zu treffen?

Impfungen und ihr schwerer Weg durch die Gesellschaft

In Falle der Corona-Politisierung musste man nur warten, bis die Wahrheit ans Licht rückt. Die Fassade der Impfungen und ihrer zurückgelegten Polit-Strecke bröckelt nun. Es sind zum einen, die vielen weltweiten Meldungen von Toten nach der Corona-Impfung.

Auch wenn immer wieder gern gesagt wird, die Todesfälle nach Impfungen würden keinen kausalen Zusammenhang haben, machen 23 Tote nach einer Impfung dennoch nachdenklich. Wenn es in Norwegen 511 Corona-Tote gibt, dann sind 23 Tote nach einer Impfung verdammt viel!

  • Norwegen, 23 Tote nach Corona Impfungen
  • Gemeldete vermutete Nebenwirkungen: 587
  • Verdächtige unerwünschte Reaktionen bewertet: 282 (Stand 2. Februar 2021)

„Tiny Gibraltar is like a petri dish; in no other place has there been such a brutally clear relationship between vaccine roll-out and increased “Covid deaths.” Local media and Government have not even referred to the obvious connection. And media elsewhere has conveniently not noticed.“ (from: https://markcrispinmiller.com/2021/01/could-the-new-vaccines-be-causing-all-those-covid-deaths-the-case-of-gibraltar/)

Übersetzung: „Das winzige Gibraltar ist wie eine Petrischale; an keinem anderen Ort gab es einen so brutal klaren Zusammenhang zwischen der Einführung von Impfstoffen und der Zunahme von „Covid-Todesfällen“. Die lokalen Medien und die Regierung haben diesen offensichtlichen Zusammenhang nicht einmal erwähnt. Und die Medien anderswo haben es bequemerweise nicht bemerkt.“

Das Problem, das viele Menschen nicht kennen: Patienten sind aufgrund der Notfallzulassung rechtlich nicht geschützt und haben kein Recht auf Entschädigung. Wer also ist im Falle des Todes oder der Arbeitsunfähigkeit haftbar zu machen? Wissen Sie das?

Niemand übernimmt die Kontrolle der unerwarteten Nebenwirkungen. Per Vertrag wurden Impfhersteller und Regierungen davon entbunden. Ein sogenannter Fond der WHO soll die Nebenwirkungen der Impfungen auffangen.

Reaktionen auf Impfungen: Wo findet der wissenschaftliche Diskurs statt?

Meldungen, die deutlich erschrecken. Bei denen sich jeder berechtigt fragt: Soll ich mich gegen Corona impfen lassen? Und diese Meldungen sind nur die Todesfälle, andere Nebenwirkungen sind hier nicht aufgeführt. Wo findet die wissenschaftliche Diskussion statt, die Nutzen und Risiken erörtert? Die eventuell andere Wege und Möglichkeiten aufzeigt, eine Corona-Infektion zu verhindern?

Warum allein ist die Corona Impfung der Heilige Gral der Gegenwart?

Es ist weder wissenschaftlich plausibel noch menschlich akzeptabel, dass mögliche Nebenwirkungen von Impfungen heruntergespielt oder verschwiegen werden. Für jedes Bedürfnis wird gesetzlich ein neues Recht geschaffen. Die grosse Ausnahme ist seit Jahrzehnten jedoch die Nebenwirkung einer Impfung! Ich beschäftige mich seit 25 Jahren mit dem Impfen. Und es ist genau dieser Punkt, der immer wieder als Schwarzes Loch auftaucht und verdeutlicht, dass es hier eine schweigende Mauer gibt.

Beginnend bei den Herstellern der Impfstoffe, über die Politik und letztendlich Ärzte, die die leidliche Aufgabe haben, ihre Patienten mit nutzlosen Aussagen zu besänftigen, um das nur auf dem Papier herrschende Recht diskret beiseite zu schieben. Die Fehlerquote von Impfungen könnte womöglich geringer gehalten werden, wenn Nebenwirkungen endlich Platz in der wissenschaftlichen Diskussion finden würden.

Aus diesem Grund sind Aussagen wie die von Herrn Kubicki wichtig und notwendig. Die europäische Politik braucht mehr Vertreter des Volkes und keine gut bezahlten Beraterposten, die über drei Ecken Lobby-Arbeit machen.

Gefällt Ihnen dieser Artikel? Dann unterstützen Sie die Arbeit des Magazins mit einem Betrag Ihrer Wahl. Denn der Support der Leser ist im Sinne einer unabhängigen Pressearbeit wichtiger denn je. Vielen Dank für Ihren Support.

Die mobile Version verlassen