Aktuell: Studie zum Ursprung des Coronavirus in Wuhan

Warum regt mich die Studie zum Ursprung des Coronavirus in Wuhan so auf? 

Es ist nicht die Studie, sondern das Ergebnis. 

Weil an den Grundsätzen der Natur gerüttelt wird. Weil ein von Menschenhand geschaffener, extrem gefährlicher Virus benutzt wird, um aufzuzeigen, wie gefährlich die Natur sei. 

Das Ergebnis zur Studie zum Ursprung des Coronavirus in Wuhan lesen.

Die Natur ist das Ergebnis einer über Jahrmillionen geschaffenen Balance. Nur eine Gattung läuft aus dem Ruder: Der Mensch mit dem Irrglauben er könne alles beherrschen und kontrollieren. Ein gefährlicher Irrtum, denn der Mensch ist nur ein Element der Natur.

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Kein Lebewesen im Naturkreislauf geht so aggressiv vor, eine andere Lebensart auf bedrohliche Weise zu gefährden. Es ist immer der Mensch, der in die Natur eingreift und sie sich zu eigen macht. Vor einem möglichen Killer Virus wird seit Jahren gewarnt. Ein solcher Virus, der sich über die Luft verbreitet und damit eine Pandemie auslöst, ist nicht erst seit Corona Schreckensszenario.

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Spätestens seitdem am Vogelgrippe Virus H5N1 experimentiert wurde, steht der Ethikrat seit 2011 mahnend vor der Tür der deutschen Regierung. Ein Missbrauch an der Bio-Forschung könnte eines Tages in einer weltweiten Katastrophe enden. Auslöser für die Diskussion: 2011 wurden im Erasmus Medical Center genetische Veränderungen am H5N1 Virus vorgenommen, um herauszufinden, wann ein Erreger über den Luftweg verbreitet werden kann.

Warnungen gab es genug – Nur hören muss man sie

Vielleicht war es die Geburtsstunde der Panikmache, als der Virologe Stefan Ludwig sagte: „Was im Labor gemacht wurde, kann in der Natur jeden Tag passieren.“ Nein, es passiert eben nicht auf diese schreckliche Art in der Natur. 

Es grenzt an Blasphemie, das selbiger noch im letzten Jahr, während der Pandemie erklärte, wie der Übertragungsweg von Infektionskrankheiten vom Tier auf den Menschen entsteht. Wusste Ludwig doch sehr genau, dass die Erforschung eines Superkillers von Ron Fouchier die medizinische Welt bereits im Jahr 2011 aufgeschreckt hatte. 

Rekapitulieren wir.

Es ist das Jahr 2011, indem im Labor erforscht wird, ob und wann Viren über die Luft übertragen werden könnten. Im gleichen Jahr sagt Fouchier in einem Interview: „Aber wenn der Ausbruch weitergeht, wäre der Aufwand gerechtfertigt. Ich nehme an, die Chinesen machen ohnehin gerade solche Experimente, sie haben selbst sehr gute Hochsicherheitslabore.“ Zwei Jahre später im Jahr 2013 gibt es die ersten Corona Fälle weltweit.

Mit der Forschung geht auch die Arroganz einher

Was wurden die Chinesen für ihre Lebensweise kritisiert und diffamiert. Erinnern wir uns an dieser Stelle nur kurz welche schmerzhaften Debatten kritische Fragestellungen ausgelöst hatten und haben. Wer sich mit der Veröffentlichung der Studie zum Ursprung des Coronavirus herausstellt, waren diese Fragen mehr als berechtigt. Es täte insbesondere den Europäern gut, mehr Demut zu zeigen und sich nicht permanent über andere Kulturen und Mentalitäten zu stellen. Und wie es der Zufall will, steht Deutschland auf einem verlorenen Posten, wenn es um Zufriedenheit und glücklich sein geht. Wo zusehends Traditionen weggefegt werden, entsteht innere Leere, die durch kontrollierte Politik nicht aufgefangen werden kann.

Was sagt uns die Studie zum Ursprung des Coronavirus?

Mitnichten haben wir es mit einem von Fledermäusen auf den Menschen übertragenen Virus zu tun. Betrachtet man das Leben aus der Perspektive der Natur, wird das mehr als deutlich. Nur dem Mensch gelingt es in der Forschung Viren zu verändern, dass sie zu einem Superkiller werden. In Wuhan ist es den Wissenschaftlern gelungen. Durch irgendeine Tür hat der kleine, schlüpfrige Virus einen Weg nach draussen gefunden.

Wer mit Streichhölzern spielt, muss damit rechnen Feuer zu fangen.


Was ist Ihre Meinung zu diesem Ergebnis? Ist Forschungsarbeit zeitgemäss hinsichtlich solcher Entwicklungen? Kommentieren Sie hier Ihre Gedanken!

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