Die Wasseranalyse, Gewissheit von sauberem Leitungswasser

... denn Trinkwasser soll rein und sauber sein

Trinkwasser testen lassen
Dank Wasseranalyse die Trinkwasserqualität kennen Photo credits: pixabay Lizenz CC0 Public Domain

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Den Hahn aufdrehen und sorgenfrei das kühle Wasser trinken. Keine Frage, der Wunsch aller Menschen. Trinkwasser ist das höchste Gut was wir haben. Und es wird in jeder Form gebraucht. In der Landwirtschaft versorgt es Gemüse und Getreide, die Tiere in der Natur können ohne sauberes Wasser nicht leben. Der Mensch befindet sich inmitten des Naturkreislaufs und benötigt es nicht weniger.

Trinkwasser kann verunreinigt sein

Unser Trinkwasser kommt über lange Leitungen im Haus an – und genau hier liegt der Haken. Während Quell- oder Flusswasser sehr sauber ist, kann das Trinkwasser in Haushalten verunreinigt sein und krankmachende Bakterien enthalten. Und wie die Vergangenheit zeigt, kann es sich durchaus um wirklich gefährliche Bakterien wie E-Coli Bakterien handeln. So wurden im Juli 2009 in Geretsried (Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen) E-Coli Bakterien im Leitungswasser gefunden. Leider wurde die Bevölkerung erst einige Tage später auf diesem Umstand hingewiesen.

Trinkwasserqualität mit einem Wassertest prüfen
Mit einem Wassertest lernen Sie die Qualität des Wassers im Haus kennen
Photo credits: pixabay, Lizenz CC0 Public Domain

Eine Wasseranalyse bringt Antworten

Wer während einer solchen Verunreinigung das Wasser trinkt, droht zu erkranken. Es bietet sich daher an, das Trinkwasser prüfen zu lassen. Eine Wasseranalyse beispielsweise bei www.wassertest-online.de im Jahr bringt Gewissheit, dass das kostbare Nass aus dem Hahn sauber und trinkbar ist. Bei einer solchen Wasseranalyse wird das Trinkwasser auf eventuell vorhandene Schwermetalle und Bakterien untersucht.

Auch bei einem Umzug oder geplanten Umzug bietet es sich an, eine Trinkwasseruntersuchung in die Wege zu leiten, insbesondere, wenn es sich beispielsweise um ein älteres Haus handelt, in dem noch alte Wasserrohre verbaut wurden. Das Wissen um die Qualität des Trinkwassers im Haus kann durchaus die Kaufentscheidung oder den Preis der Immobilie beeinflussen.

Deutsches Trinkwasser | Hohe Qualität durch gesetzliche Richtlinien

Grundsätzlich ist die Trinkwasserqualität in Deutschland sehr hoch. Fälle von Verunreinigungen kommen selten vor. Entscheidend ist die Qualität des Wassers in den Stadtwerken der Gemeinden. Hier wird das Trinkwasser stetig geprüft. Laut Gesetz muss das deutsche Trinkwasser einen extrem hohen Reinigungsgrad haben, sodass es zur Körperpflege und im Speziellen zum sofortigen Trinken geeignet ist. Ferner darf es keine krankheitserregenden Mikroorganismen enthalten. All diese Anforderungen sind in der Trinkwasserverordnung und der Allgemeinen Verordnung für die Versorgung mit Wasser festgehalten.

Das Problem: Wasserleitungen am und im Haus

Die Problematik von nicht sauberem Trinkwasser liegt häufig in den Rohren, die beim Hausbau verwendet wurden. Allgemein bekannt ist, dass seit Jahrzehnten bereits keine Bleirohre mehr verwendet werden dürfen, da das Wasser in den Rohren kleinste Partikel von Blei aufnimmt und vom Organismus aufgenommen werden. Schon kleine Mengen von Blei oder anderen Schwebestoffen sind für den menschlichen Körper schadhaft und können Krankheiten oder Allergien verursachen. Daher kann ein privat durchgeführter Wassertest Aufklärung erzeugen. Wenn die Nachfrage bei den Stadtwerken zum Beispiel die gute Trinkwasserqualität bestätigt, kann die Ursache der Verunreinigung durchaus im Haus liegen. Denn die Wasserwerke sind nur bis zum Hausanschluss der Rohre verantwortlich. Verständlich, da sie weder am Hausbau beteiligt sind oder bei der Materialauswahl involviert sind. Sofern Sie also Bedenken im Hinblick auf das Trinkwasser im Haus haben, können Sie die Wasserqualität prüfen lassen.

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Werte, die bei der Wasseranalyse nicht überschritten werden sollten

Auch Nitrat hat einen besonderen Stellenwert bei der Trinkwasseranalyse. Auf den ersten Blick ist Nitrat für den Menschen nicht gefährlich. Ungemütlich wird es erst, wenn Nitrat zu Nitrit umgewandelt wird. Hierbei handelt es sich um einen gesundheitsschädlichen Stoff, insbesondere für Neugeborene und Säuglinge. Auch Senioren können von der Wirkung des Nitrits betroffen sein, denn es behindert den Transport von Sauerstoff im Blut.

Grenzwertige Nitratwerte

Der Grenzwert von 50 Milligramm/Liter wird auch im Grundwasser häufig überschritten. Diese überhöhten Werte erreichen dann auch über die städtische Wasserversorgung die privaten Haushalte. Ursache dieser hohen Werte ist die ständige Verwendung von Dünger, im Besonderen Stickstoffdünger. Hier setzt sich das Nitrat im Boden ab und gelangt in das Trinkwasser. Einen Verdacht auf krebserregende Stoffe hat die Verbindung von Nitrat und Aminen, die sich zu einer Nitroso-Verbindung entwickeln. Auch deshalb kann es durchaus sinnvoll sein, eine private Trinkwasseranalyse durchzuführen. Die Ergebnisse schaffen Sicherheit für die Gesundheit der Familie. Sollte aus unerwarteten Gründen das Leitungswasser kurzfristig erhöhte Nitratwerte haben, greifen Sie für einige Wochen auf das klassische Mineralwasser in Flaschen zurück.

Quellen:

https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/verunreinigtes-trinkwasser-warnung-acht-tage-spaet-419336.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Trinkwasser

http://www.onmeda.de/magazin/nitrat-im-trinkwasser.html