Kolumne am Freitag

Welchen Wert hat Geld in Bezug auf Philanthropen?
Welchen Wert hat Geld in Bezug auf Philanthropen? Photo by Gianpaolo La Paglia on Unsplash

Die kleine Abrechnung mit den Philanthropen

von Daniela Shams

Die Corona Krise will einfach nicht aufhören. Je länger sie anhält, umso verwirrender werden Diskussionen um Massnahmen, Demonstrationen und Gegendemonstrationen. Der dunkle Hintergrund der Philanthropen wird zunehmend heller.

Eines hat Corona hervorgebracht: Plötzlich sind Menschen wachsamer: Gegenüber Regierungen und Geldgebern im Hintergrund. Wenn es um Hilfsprogramme und neue Gesetze im Gesundheitsbereich geht, ist sinkendes Vertrauen zu beobachten. Nicht nur in Deutschland, nicht allein in Europa – sondern grob betrachtet einmal um den Globus herum. Corona lässt ein neues Selbstbewusstsein erwachen. Die Menschheit steht an einem Scheidepunkt, der zwei zentrale Fragen aufwirft.

  • Wohin führt uns die Philanthropie?
  • Wird sie zukünftig Freiheit und Demokratie beeinflussen?

Philanthropen, ihre Leistungen in der Gesellschaft

George Soros ist stolz darauf, angeblich mitverantwortlich für den Fall der Mauer 1989 zu sein und spricht mit geschwollener Brust davon, dass er die Bank von England mit einem Milliardendeal geknackt zu haben. Ein Computer-Nerd wiederum steigt in die weltweite Gesundheitspolitik ein, und damit auch in die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie. 

Wenn Bill Gates davon spricht, dass er seinen finanziell geförderten RNA-Impfstoff an 7 Milliarden Menschen verabreichen will, könnte man dahinter eine Zwangsimpfung vermuten. Denn in seiner Position erklärt man Dinge nicht aus Versehen oder drückt sich unglücklich aus. Ist es angesichts solcher Aussagen verwunderlich, wenn Gerüchte einer Zwangsimpfung die Runde machen?

Welchen Einfluss diese beiden Philanthropen haben, zeigen die letzen Jahre europäischer Politik. Erst die Flüchtlingskrise und gegenwärtig Corona. Das Ergebnis europäischer Migration kennen wir bereits, mit dem Corona-Virus erwarten Millionen Menschen schnell die gewünschte Impfung, die Schutz bringen soll. Ist es wirklich so einfach?

Dürfen Philanthropen in der Politik mitmischen?

Beobachtet man, wie aus kritischen Stimmen rechtsnahe Menschen gemacht werden, scheint das Problem gelöst zu sein. Gleichzeitig verändert sich auch der Polizei- und Staatsapparat, mit einer Härte, die an amerikanische Justizverhältnisse erinnert. 

Bei den Impfungen werden ewige Kritiker als Gefährder der Menschheit betitelt. Mit offiziellem Stempel der WHO versehen, sollte es passen. Und dennoch verstummen die Stimmen nicht, deshalb blendet man sie einfach aus. Oder haben Sie je in den grossen Medien gehört, dass indische Ärzte ihre Besorgnis über den Tod nach Impfungen öffentlich äusserten und im Nachklang selbst die indische Regierung die Handhabung von Todesfällen so äussert: 

„Wir überwachen nicht die Todesfälle, wir überwachen die unerwünschten Ereignisse”, so die Regierung zu den Todesfällen nach der Impfung.“

Nachrichten, die Europa in minimalem Maße erreichen. Doch Indien liegt vielleicht näher als wir glauben möchten. Denn dieses Prinzip funktioniert hier genauso wie auf der ganzen Welt: Unerwünschte Nebenwirkungen werden als diese bis auf ein Minimum herunter klassifiziert, ergo gibt es sie nicht! So einfach ist das. Diese Haltung hat mittelalterliche Züge. So wurden einst Hexen verbrannt. 

Was denken Sie, wenn sie das lesen?

Wussten Sie, dass Ausmass und Art der Verletzungen von „Schulterverletzunge im Zusammenhang mit der Grippe-Impfung“ über das Guillain-Barré-Syndrom, die Transverse Myelitis (TM), die chronisch entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP), die akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) bis hin zum Tod gehen? Die (amerikanische) USCFC veröffentlicht Dokumente und Aufzeichnungen bekannter Fälle in Zusammenhang mit Impfungen. Aufgrund dessen steigen die Schadensfälle und Prozesse – im Jahr 2020 haben sie einen dreistelligen Betrag erreicht. Dr Anthony Phan, MD sagt, dass es in Vietnam vor der Einführung von Impfungen durch die gemeinsame Unterzeichnung mit der WHO und der Gatesfoundation keine Autismus-Fälle gäbe und diese auf 300 Prozent angestiegen sind. 

Diese Beispiele zeigen, Impfungen sind nicht frei von Risiken. Es liegt an den verantwortlichen Stellen aller Länder, diese Zahlen realistisch aufzunehmen, auszuwerten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Damit wären wir wieder bei der Eingangsfrage, wohin uns Philanthropen führen und inwieweit sie unsere Demokratie und Freiheit beeinflussen. Mit der Liebe zum Menschen sollte die unnachgiebige Wahrheit ebenso ans Licht kommen.

Philanthropen – Aus Liebe zum Menschen

Denn wenn unsere Entscheidungen auf Halbwahrheiten beruhen, sind diese Werte in Gefahr. Jede Entscheidung hat zwei Seiten: Ein Für und Wider. Wer Gedankengänge zur Entscheidungsfindung manipuliert, tut gleiches auch mit der Freiheit und im weiteren Sinne ebenso mit unserer Gesundheit. 

In diesem Sinne, herzliche Grüsse

Ihre Daniela


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